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26.08. bis 28.08.05

 

Wandern ohne Gepäck in Gummersbach

vom Hotel Landgasthof Reinhold zum Hotel Restaurant Stremme und zurück

 

Was Anfang Juni beschlossen worden war, wurde in die Tat umgesetzt.

Am späten Freitagnachmittag starteten wir Richtung Gummersbach Lieberhausen

zum Wochenende „Wandern ohne Gepäck“. Drei von uns hatten beschlossen ihren Geburtstag

einmal ganz anders zu feiern bzw. zu erleben. Das Wochenende versprach spannend zu werden.

Ingesamt waren wir 6 Personen und uns begleiteten noch zwei Hunde.

Dann stand auch noch ein Kennenlernen an, denn zum Teil kannten wir uns noch nicht.

 

 

 

26.08.05

18:30 Uhr Wir erreichen unser Ziel; Lieberhausen. Ein kleines Dorf in der Nähe von Gummersbach, im Oberbergischen Land! Die Sonne lacht über der „bunten Kerke“ und verspricht ein schönes Wochenende.

 

 

26.08.05

Die erste Nacht werden wir im Landgasthof Reinhold verbringen. Dort sind drei Doppelzimmer für uns reserviert. Nachdem wir das Gepäck auf die Zimmer gebracht haben, beginnt für uns das warten auf Nicholas. Er muss noch arbeiten und soll gegen 22 Uhr eintreffen.

 

 

26.08.05

Trixi und Herri aus Bergisch Gladbach. Sie sind gespannt auf das Wochenende und freuen sich auf die Touren durch das Oberbergische. Trixi hat vor über 15 Jahren für die Stadt Gummersbach gearbeitet und ist gespannt, was sich alles so verändert hat, oder ob sie etwas wiedererkennt.

 

 

26.08.05

Kristina und Nicholas (2. und 3. von links) aus Hennef. Die Zwei leben erst seit 2,5 Jahren in Hennef und möchten sich an der Schönheit und Vielfalt des Oberbergischen Landes vergewissern. Gehört haben sie davon schon viel, aber jetzt soll es auch erlebt werden.

 

 

26.08.05

Edda und Dietmar aus Bergisch Gladbach. Sie leben seit 11 Jahren im Bergischen Land. Die Zwei haben den anderen vier das Wochenende "eingebrockt".

 

 

26.08.05

Otto und Fritz (von links), zwei Westies nicht verwandt und nicht verschwägert, die Hunde von Edda und Dietmar. Auch sie sind gespannt was ihnen alles so vor die Nase und unter die Pfoten kommt. Versprochen haben ihnen die anderen sechs mindestens 25 Kilometer.

 

 

26.08.05

Westfälische Bauernpfanne, herzhaft und lecker! Obwohl noch keine Anstrengungen getan waren, wurde alles aufgegessen. Am Samstag sollten die ersten 15 Kilometer gewandert werden. Nach dem Dessert und etlichen Bieren und Schnäpschen, gingen die Wanderer um 01:30 Uhr zu Bett.

 

 

27.08.05

Samstag 8 Uhr, die Sonne lacht und Kristina und Nicholas verschlafen die Idylle.

 

 

27.08.05

Samstag 8 Uhr, Edda und Dietmar sind wach. Lieberhausen ist noch ruhig und die zwei machen sich auf den ersten Gassigang. Um 9 Uhr treffen sich alle am Frühstücksbüfett, um sich für den Tag zu stärken.

 

 

27.08.05

Herri schleppt die Koffer nach unten, damit sie später vom Hotelier zum nächsten Quartier gebracht werden können. Bei der Koffergröße müssen alle anderen schmunzeln, denn eigentlich heißt das Angebot doch „Wandern ohne Gepäck“.

27.08.05

Die Seniorchefin des Hauses versorgt alle mit liebevoll gepackten Lunchpaketen. So geht den Wanderern später nicht die Puste aus.

 

 

27.08.05

10:30 Uhr, die Zwei- und Vierbeiner machen sich auf den Weg.

 

 

27.08.05

Es dauert nicht lange und der Weg führt die Wanderer in den Wald bergauf. Kristina und Nicholas gehen in sportlichem Tempo voran!

 

 

27.08.05

Herri hat sich bereit erklärt, den Scout zu machen. Mit Hilfe des Wander-Rabe Streckenplans und allen Informationen, gibt er immer sicher die Richtung an.

 

 

27.08.05

Mittagszeit, idyllischer Blick auf die Genkeltalsperre.

 

 

27.08.05

Picknick an der Talsperre. Alle sind hungrig! Fritz auch!

 

 

27.08.05

Lauter leckere Sachen im Lunchpaket.

 

 

27.08.05

Etwas zu erzählen gibt es immer!

 

 

27.08.05

Das Talsperrenufer haben wir verlassen. Es geht nun bergauf zum 506 m hohen Unnenberg. Auch hier sind Kristina und Nicholas die Spitze.

 

 

27.08.05

„Wandern macht Spaß!“ sagt Kristina. Die asphaltierte Straße und damit das letzte Stück zum Unnenberg ist erreicht.

 

 

27.08.05

Prost! Der höchste Berg des Bergischen Landes ist erreicht! Es ist warm und da gönnen sich die gebürtigen Frankfurter gerne auch ein Bier. Es muss nicht immer „Äppelwoi“ sein.

 

 

27.08.05

Der Berg ist bezwungen, jetzt steht der Unnenberg-Turm an. Das Wetter verspricht eine gute Sicht. Die drei Frauen und Nicholas machen sich auf den Weg!

 

 

27.08.05

Dietmar, Herri, Fritz und Otto halten in der Turmgaststätte die Stellung.

 

 

27.08.05

Tolle Aussicht! Irgendwo da liegt Köln!

 

 

27.08.05

Die drei Damen! Ach ist das schön!

 

 

27.08.05

Ups, genug Romantik. Nicholas gesellt sich wieder zu den Männern!

 

 

27.08.05

Bevor es weiter geht und der Hungerast kommt, wird noch schnell das Mettendchen aus dem Lunchpaket verspeist.

 

 

27.08.05

Die 15 Kilometer sind fast geschafft. Es geht nur noch bergab! Das Ziel in Becke ist fast erreicht.

 

 

27.08.05

Hotel Stremme in Becke bei Gummersbach. Ziel erreicht, wir sind alle zufrieden und haben jede Minute genossen.

 

 

27.08.05

So schön kann ein drei Gänge-Menü sein! Schließlich müssen die Kraftdepots für morgen wieder gefüllt werden.

 

 

27.08.05

Was für ein Dessert! Den Damen wird schon schwindelig, bei dem Gedanken der Nadel- Ausschläge auf ihren Waagen.Beim Essen wird über den Tag geredet und wieder kommt man ins schwärmen. Aber der erste Abend sitzt allen in den Knochen. Zuvor war noch geplant, in den Geburtstag von Edda zu feiern, aber Pläne kann man ändern. Deshalb heißt es für alle um 23 Uhr „Gute Nacht“.

 

 

28.08.05

Auch am zweiten Wandertag gibt es wieder ein Lunchpaket. Mit diesen Leckereien im Rucksack geht es um 11 Uhr wieder Richtung Lieberhausen.

 

 

28.08.05

Das Wetter ist wieder herrlich! So kommt es dazu, dass Trixi sich ihre Hosenbeine abzippt.

 

 

28.08.05

Gegen Mittag ist die Staumauer der Aggertalsperre erreicht.

 

 

28.08.05

Der Wasserablass der Talsperre. Technik fasziniert.

 

 

28.08.05

Schöner Ausblick von der Staumauer. Es scheint, als hätte jemand den Stöpsel herausgezogen. Im Radio wurde berichtet, dass die Mauer renoviert wird und deshalb die Wassermenge reduziert wurde.

 

 

28.08.05

Der Weg über die Staumauer ist auch mit Auto zu befahren.

 

 

28.08.05

Der Wanderweg führt weiter entlang der Aggertalsperre und von oben sind solche Plätze zu bewundern.

 

 

28.08.05

Mittagspause. Es ist zwar nicht Äppelwoi, aber Cidre. Damit stoßen die 6 auf Eddas Geburtstag an.

 

 

28.08.05

Kristina und Nicholas: "Essen macht glücklich"!

 

 

28.08.05

Nicholas passt gut auf sein Paket auf. Man kann ja nie wissen wer sonst noch daran Interesse hat.

 

 

28.08.05

Der Selbstauslöser an der neuen Digitalkamera wird auch gleich mal ausprobiert, dann heißt es, Endspurt!

 

 

28.08.05

Oberhalb der Talsperre entdecken die Wanderer geschützte Ameisenhaufen.

 

 

28.08.05

Ups, der Boden war wohl doch etwas zu feucht!

 

 

28.08.05

Idylle an der Aggertalsperre.

 

 

28.08.05

So kurz vor Ende der Tour werden Kristina und Nicholas ihre Poolposition doch wohl nicht abgeben? Herri hat sich mit Dietmar an die Spitze geschoben und gemeinsam geben sie den Weg an.

 

 

28.08.05

Holzpilz und Wegweiser markieren den Weg.

 

 

28.08.05

Auch Fritz und Otto haben mal Durst (fast 4 Liter pro Tour).

 

 

28.08.05

Die letzten Meter vor Lieberhausen. Dietmar führt die Gruppe an. Er hat jetzt seit geraumer Zeit den Fritz im Rucksack. Der kleine Westie kann nicht mehr und schaut sich nun die Welt aus 1,80 Meter Höhe an.

 

 

28.08.05

Lieberhausen ist erreicht. Alle sind zufrieden und freuen sich auf eine Erfrischung im Landgasthof Reinhold.

 

 

28.08.05

Für einen Lieberhauser Eierkuchen reicht der Platz im Magen nicht...

 

 

28.08.05

.... aber Waffeln gehen immer!

 

 

28.08.05

Kristina ist geschafft und Nicholas einfach nur „cool“.

 

 

28.08.05

Die bunte Kerke steht immer noch in strahlendem Sonnenschein.

 

 

28.08.05

Die Gruppe ist glücklich und zufrieden. Es war ein wunderschönes Wochenende und eine Wiederholung wird nicht ausgeschlossen. Für Kristina, Edda und Dietmar war es das Geburtstagsgeschenk, das wirklich gelungen war! Gegen 17:15 Uhr heißt es dann Abschied nehmen. Alle machen sich auf Richtung „daheim“. Viele Gedanken und Erinnerungen im Kopf. Am Montag im Büro gibt es viel zu erzählen.

ann stand auch noch ein Kennenlernen an, denn zum Teil kannten wir uns noch nicht.

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